02. April 2010, 18:41 Uhr

Die Gewinner der 16. REGENSBURGER KURZFILMWOCHE

Nachricht vom: 25.03.10 | INSA WIESE
Am Mittwoch, den 24. März 2010 ging die 16. Regensburger Kurzfilmwoche erfolgreich zu Ende. Nach sieben Tagen spannendem und anspruchsvollem Programm fiel es den Juroren sicher nicht leicht den besten Film auszuwählen. Am Abend im voll besetzten Ostentorkino wurden die Preisträger dann feierlich bekannt gegeben.

Der vom Bayerischen Rundfunk gestiftete und mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis des Festivals ging dieses Jahr an den Australier Rene Hernandez mit „The Ground Beneath“. Die Jury der Jungen hatte den Kurzfilmpreis der Stadt Regensburg, welcher mit 1.000 Euro dotiert ist, zu vergeben und wählte aus dem internationalem Wettbewerbsprogramm den finnischen Film „Hanasaari A“ von Hannes Vartiaien und Pekka Veikkolainen aus. Die deutsche Fachjury vergab zwei Preise: Den Hauptpreis des Deutschen Wettbewerbs, der BMW-Kurzfilmpreis im Wert von 1.500 Euro, für „Fliegen“ konnte dessen Drehbuchautor Finn-Ole Heinrich in Vertretung für Regisseur Piotr J. Lewandowski entgegennehmen. Für den Max-Bresele-Gedächtnispreis des Kartenhaus Kollektivs in Höhe von 500 Euro für einen politisch relevanten Film wählte die deutsche Jury „Herrn Hasingers Heimkehr“ von Eva Becker aus. Die Jury des FilmFernsehFonds Bayern vergab ihren wettbewerbsübergreifenden, mit 1.500 Euro dotierten Förderpreis für den besten in Bayern produzierten Film an „Ich hätte gern was Süßes“ von Denize Galiano. Im Regionalfenster, dem Wettbewerb für Filme aus Niederbayern und der Oberpfalz wurde Erik Grun für „Fleischeslust“ mit dem Mittelbayerische.de-Regionalfensterpreis, im Wert von 500 Euro, ausgezeichnet. Nicht zu vergessen ist auch die Jury des Publikums. Sie wählten als ihren Liebling „True beauty this night“ von Peter Besson aus, so dass der Kinokneipen-Preis im Wert von 333 Euro diesmal an einen Film aus dem Internationalen Wettbewerb vergeben wurde. Auch online durfte abgestimmt werden. Da gewann „Video killed the radio star“ von Daniel Kapulla.

Erstellt von: hans